Frage des Tages: Was haben Schafe und Online-Groupon-Plattformen gemeinsam?

UPDATE: Lukasz beschreibt ganz gut, das Geschäftsmodell und Hintergründe…

Sie werden geklont! Ich reihe mich mal nicht in die Neiderschlange ein sondern sage einfach nur: Glückwunsch!
(Ich selber habe übrigens noch keinen Account, aber ich dachte auch 1999, die SMS ist im Jahre 2000 Geschichte…)

Wie das genau funktioniert, erkläre ich euch in dieser Grafik:

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ITALIEN: Regen, Wein und noch mehr Wasser!

Was ein Wetter! Ich hatte mich lang auf den Urlaub gefreut – ich, sitzend mit einem Glas Rotwein und vor mir die Sonne über dem Gardasee. Nun, Rotwein gab es, auch den See, nur von der Sonne hab ich fast nichts gesehen. Entsprechend auch die Temperaturen, die einen guten Weisswein auch ohne Kühlung haben prima schmecken lassen.

Pabione Gardasee

Aber ich will mich nicht beklagen, das Essen (+4 Kilo in einer Woche) und die Leute haben vieles vergessen lassen und wenigstens hab ich keinen Sonnenbrand bekommen!

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Das gefällt Dir! CH.DOT.COM jetzt mit “Gefällt mir” Facebook-Knöpfchen

  • Ab heute 2.0 auch bei CH.DOT.COM
  • Weitere tiefere Integration in Planung

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Deutschlands Social Media Äffchen halten die Luft und Twitter an: CH.DOT.COM, das führende Blog nördlich der Bornholmer Strasse und südlich der Kleingartenanlage “Laubenpieper” hat ein Dutzend Social Media Experten, Blogger und anderes nutzlose sinnvolle Datenautobahnverstopfer konsultiert und mit der breiten Integration vom “Gefällt mir” Knöpfchen begonnen.

Damit hat die Website einen weiteren wichtigen Schritt in die Richtung ‘zwonullig’ gemacht und die Vormachtstellung gegenüber seinen Mitbewerbern deutlich ausgebaut.

Nun können die zahlreich vorhandenen Nutzer Artikel nicht nur mit ihren Freunden teilen, nein (Knaller!), jetzt haben sie die Möglichkeit direkt zu sagen, wie toll sie die Beiträge finden. (Gefällt mir!!!)

“Mit dem “Gefällt mir” Knöpfchen sind wir wieder voll vorn dabei”, erzählt amüsiert Christian Henschel, Chef of Web 2.0 Social Media.

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Wo bekommt man am wenigsten Spam? Fraunhofer-Studie untersucht Spam-Aufkommen bei kostenlosen E-Mail-Diensten – Yahoo und Hotmail vorne, GMX und Web.de abgeschlagen

Darmstadt (ots) – Kunden des E-Mail-Dienstes Yahoo bekommen die wenigsten unerwünschten Werbemails. Nur knapp dahinter platziert sich Microsofts Service Hotmail. Zu diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) in seiner jüngsten Studie. Das Institut untersuchte, wie stark man als Kunde der beliebtesten deutschen kostenfreien E-Mail-Dienste von unerwünschter Werbung betroffen ist. Google landete auf Platz drei, und die schlechtesten Bewertungen erhielten die Angebote von WEB.de und GMX.

95 Prozent aller E-Mails sind Spam. Die Anbieter von E-Mail-Diensten versuchen, diesen elektronischen Werbemüll automatisch auszusortieren. “Wir wollten wissen, bei welchen E-Mail-Diensten man mit der kleinsten Anzahl von Spam zu rechnen hat”, sagt Studienleiter Dr. Markus Schneider vom Fraunhofer SIT. Dazu legten Testpersonen E-Mail-Accounts bei den kostenlosen Anbietern an und prüften anschließend, wie viel Werbung in den elektronischen Postfächern landete. Während Yahoo-Nutzer im Testzeitraum insgesamt nur 8 und bei Hotmail lediglich 13 Spam-Nachrichten erhielten, landeten bei GMX 116. Dazu zählen auch die Werbemails der Dienste-Anbieter selbst. “Wir gehen nicht davon aus, dass man von dem eigenen Dienstanbieter lieber oder häufiger Werbung empfangen möchte als von anderen”, sagt Schneider. Aber selbst wenn man diesen internen Spam vernachlässigt, erreichten die Test-Konten bei GMX noch 36 Mails, bei Web.de 21, bei Hotmail und Yahoo nur 10 bzw. 8 Mails.

Bei der Untersuchung wurde stark darauf geachtet, dass für alle betrachteten Dienstanbieter die gleichen Rahmenbedingungen gelten. Auch für die registrierten E-Mail-Adressen gab es genaue Regeln, wobei ein Teil der E-Mail-Adressen absichtlich im Internet publik gemacht wurde, damit sie von den Spam-Versendern gefunden werden konnten. Die Studie wurde mit finanzieller Unterstützung von Microsoft erstellt und dauerte vier Wochen. “Das Ergebnis ist deshalb nur eine Moment-Aufnahme und lässt sich nicht ohne Weiteres verallgemeinern”, sagt Schneider. Dienstanbieter passen immer wieder die technischen Abwehrmaßnahmen an, und auch die Spam-Versender lassen sich immer wieder neue Tricks einfallen.

“Mit der Beauftragung des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie verfolgten wir das Ziel, unsere Aktivitäten in den letzten Jahren im Bereich Spam-Abwehr einer externen Prüfung zu unterziehen”, so Christian Weghofer, Produkt Marketing Manager für Hotmail bei Microsoft Deutschland. “Das Ergebnis von Fraunhofer zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und die Änderungen, die wir bei Hotmail vorgenommen haben, fruchten. Zudem liefert es uns den Impuls, uns bei der Abwehr unerwünschter E-Mails Schritt für Schritt weiter zu verbessern.”

In der Studie sind auch Empfehlungen enthalten, um nach Möglichkeit nicht zu sehr in das Visier von Spammern zu geraten. Die Studie kann kostenfrei unter http://www.sit.fraunhofer.de heruntergeladen werden.

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Suchen, aber richtig.

Wer sucht, der findet. Das ist platt, klingt blöd und ist leider auch falsch. Die Suche funktioniert bei den meisten Menschen nach folgender simplen Formel: suchen = Google. Das ist nun nicht vollkommen falsch, aber bedeutet noch lange nicht, das zu finden, was man in den Suchschlitz hineintippt. Sind Seiten nicht optimiert oder die Anfrage zu generell gilt nämlich eine weitere Formel: Nadel = Heuhaufen.

Und neben Google bietet auch Twitter hervorragende Möglichkeiten, Dinge zu finden, die die Findemaschine nicht ausspuckt. Also: wie suche ich denn nun? Das beschreibt Alex Schleber in seinem Blogbeitrag.

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Google kauft Picnik

Eric Schmidt war wieder shoppen und dieses Mal hat sich der Suchmaschinen-Gigant Google die Online-Bildbearbeitungs-Firma Picnik einverleibt. Jonathan Sposato kann abermals die Sektkorken in Seattle knallen lassen, denn das ist nun schon das zweite Unternehmen, das er an Google verkaufen konnte.

Ich hatte im letzten Jahr einige Bilder mit Picnik bearbeitet und war begeistert. So langsam wird es für Adobe eng – erst will keiner mehr Flash haben und wird auch Photoshop offensichtlich überflüssig.

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Family Business on a Saturday Night

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New Order “All the way”


It takes years to find the nerve
To be apart from what you’ve done
To find the truth inside yourself
And not depend on anyone.

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Rezession – welche Rezession?

Frankfurt (Oder) Nord

Während Peter Zwegat in Griechenland Nachtschichten einlegt und Guido auf der Hartzwelle surft, wachsen die (Brutto)-Umsätze der deutschen Online-Vermarkter weiter.

Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 um zwölf Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Dies geht aus der Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.

Oder hat sich am Ende Google die ganze Kohle geschnappt?

Für Powerpoint-Freaks geht es hier weiter: OVK Online-Report 2010/01

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„Cross the Border – close the Gap?!” – Haniel-Seminar an der Viadrina lädt zur Podiumsdiskussion

Am Freitag, dem 5. Februar diskutieren namhafte Vertreter der Medienpraxis und -theorie zum Abschluss der Haniel-Seminarreihe an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) unter dem Titel „Cross the border, close the gap!?“ die Rolle der Medien in der digitalen und globalisierten Welt.


„Cross the border, close the gap!?“: Grenzüberschreitungen stellen für Medienunternehmen in mehrfacher Hinsicht eine zentrale Herausforderung dar. Dies betrifft sowohl geografisch-kulturelle Fragen, als auch solche der Marktabgrenzung und der Produktstrategie. Dabei bleibt das Ob und Wie der Grenzüberschreitung für Medien als Kulturgüter eine grundsätzlich ambivalente Frage. Auf der einen Seite stehen die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten der neuen digitalen Welt, auf der anderen Seite tradierte, akkulturierte und bewährte Formen und Formate medialen Konsums. Auf dem Spiel steht dabei nicht wenig. Medienprodukte sind nicht nur Wirtschaftsgüter, sondern auch konstitutiver Teil des kulturellen Selbstverständnisses und der diskursiven Selbstverständigung eines Landes.

Wohin wird und wohin soll die Reise gehen? Welche Grenzen sollen, welche Grenzen müssen überschritten werden?

Diese Fragen diskutieren Dr. Jörg Dörnemann (Holtzbrinck Digital), Christian Henschel (MTV Networks), Dr. Christian Neuhaus (Zukunftsforscher) und Prof. Dr. Jochen Koch (Europa-Universität Viadrina) am Freitag, dem 5. Februar 2010, ab 14.00 Uhr, im Senatssaal der Viadrina, Hauptgebäude, Raum 109. Alle Interessierten aus Stadt und Universität sind herzlich eingeladen zu der öffentlichen Veranstaltung und zum anschließenden Empfang.

Die Haniel-Seminare unter dem Motto „Management Competencies for Central and Eastern Europe” sind Veranstaltungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Seit 2007 fördert die Haniel-Stiftung diese Seminarreihe, deren Ziel in einem doppelten Brückenschlag besteht: Zum einen wird durch die Themen des Seminars ein dem Profil der Viadrina entsprechender Bezug zu Mittel- und Osteuropa betont. Zum anderen schafft die Mitwirkung herausragender Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis. Die Studierenden werden so mit praktischen Fragestellungen auf Ihr berufliches Tätigkeitsfeld und verantwortliches Handeln vorbereitet.

QUELLE: NIEDERLAUSITZ AKTUELL

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